Ein programmatischer Fokus von KATZ CONTEMPORARY ist die Gegenüberstellung von Werken etablierter Künstler mit denen von jüngeren, vielversprechenden Kunstschaffenden. In den wechselnden Ausstellungen tritt die aufstrebende Generation in direkten Austausch mit ihren Wegbereitern.
Die zweifache inhaltliche Orientierung spiegelt sich in der architektonischen Aufteilung von KATZ CONTEMPORARY: Die durch einen Korridor miteinander verbundenen Räume der Galerie öffnen sich gegen vorne zur geschäftigen Talstrasse hin, während sich ihre Rückseite in diskreter Weise der ruhigen Flusspromenade zuwendet.
Im Kontext von renommierten Werken zeitgenössischer Kunstgeschichte sollen die jüngeren Künstler einen gleichberechtigten Platz bestreiten können. Parallel dazu ermöglicht es das übergreifende Konzept, vielbesprochene Werke in neuem Licht zu zeigen.
Durch den Dialog zwischen Ungewohntem und Bekanntem hofft die Galerie, ihren Besuchern die präsentierten Werke auf neuen Wegen näher zu bringen und qualitativ nachhaltige Eindrücke zu hinterlassen.